Dienstag, 24. März 2015

Scharfes Möhren-Curry

Ein bisschen scharf,  ein bisschen süß.... foto: martina lakotta

Scharfes Möhren-Curry


Leider lässt die Zeit momentan keine ausschweifenden Vor-Reden und Beschreibungen zu. Zum Glück! Wird sich manch einer vielleicht denken. ;-) Doch für all die, die gerne etwas mehr von mir lesen, gilt: Keine Angst – die nächsten Posts werden hoffentlich wieder etwas ausführlicher. So lange müsst ihr euch leider mit der knappen Rezept-Beschreibung zufrieden geben. :) Heute zeige ich euch, wie ich ein scharfes Möhren-Curry, inspiriert von der ayurvedischen Küche, zubereite.

foto: martina lakotta

Neben Karotten kommt nicht nur Curry zum Einsatz, sondern auch Rosinen, Sesam, Zwiebel und Knoblauch. Alles in allem ein schnell zubereitetes Gericht, zu dem man am Besten Reis serviert.

Was ihr für das scharfe Möhren-Curry (2 Portionen) braucht...


500g Karotten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Chili 
3 - 4 cm Ingwer
2 EL Sesam
4 EL Rosinen oder Sultaninen
Curry-Pulver
Soja-Soße
Salz
Pfeffer
Öl zum Braten


Was ihr für das scharfe Möhren-Curry machen müsst...

 

1.)  Die Karotten in Stifte schneiden, die Zwiebel, den Knoblauch, den Ingwer und die Chili hacken. 

2.) Öl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch, Ingwer und Chili kurz darin braten. Dann die Karotten-Stifte sowie die Zwiebeln dazu geben und solange rührbraten, bis die Karotten gar, aber noch knackig sind.

3.) Die Rosinen dazugeben. 2 Minuten rührbraten. Mit Curry, Soja, Salz und Pfeffer abschmecken. Dann den Sesam darüber streuen und servieren. 

Dazu passt: Reis.

foto: martina lakotta




Montag, 23. März 2015

Carpaccio aus roter Bete mit abgeschmelzten Birnen, Walnüssen und Rucola

 

Carpaccio aus roter Bete mit angeschmelzten Birnen, Walnüssen und Rucola


Carpaccio ist eine Vorspeise aus der italienischen Küche, deren traditoneller Hauptbestandteil eigentlich hauchdünn geschnittene (und noch dazu rohe) Rindfleisch-Scheiben sind.
Doch gemäß der Gleichung  Fleisch = doof und rohes Fleisch = drei mal doof, lässt sich Carpaccio natürlich auch mit Gemüse oder Obst variieren. Hauptsache ist, dass das Obst oder Gemüse schön dünn geschnitten wird. Denn durch das hauchdünne Aufschneiden sollen die Aromen besser zur Geltung kommen. 



Ich habe mich für mein Carpaccio für rote Bete entschieden. Dazu gesellen sich abgeschmelzte Birnen, geröstete Walnusskerne und Rucola. Zuguterletzt darf natürlich auch die säuerliche Komponete nicht fehlen, für die hier eine einfache Kräuter-Vinaigrette sorgt.

Was ihr für das Carpaccio aus roter Bete (1 bis 2 Portionen) braucht...


4 frische rote Bete Knollen (wer will, kann natürlich auch auf die fertig gekochte und eingeschweiste zurückgreifen - aber ich für meinen Teil gare die Bete lieber selbst)
1 handvoll Rucola
10 Walnüsse
1 Birne
1 kleine Zwiebel
2 EL ALSAN zum Abschmelzen 
2 EL Apfelessig
1 EL Walnussöl
6 EL Wasser
Salzen
Pfeffer
Zucker
TK-Kräuter gemischt 

Was ihr für das Carpaccio aus roter Bete machen müsst...



1.) Als Erstes muss die frische rote Bete gekocht werden. Dazu die Knollen mit leicht gesalzenem Wasser bedecken und in 45 bis 60  Minuten gar kochen. Wichtig ist, dass ihr die Bete am Stück lasst. Ansonsten bluten die Knollen aus und verlieren ihre schöne Farbe. 

2.) Die fertige Bete abgießen und abkühlen lassen. Dann schälen und mit einem Hobel oder Messer in dünne Scheiben  schneiden. Die Bete-Scheiben auf einem Teller anrichten.

3.) Als nächstes das Dressing vorbereiten: Dafür den Essig, das Öl und das Wasser vermischen und mit Salz, Pfeffer, Zucker und reichlich Kräutern abschmecken.

4.) Dann die Birne in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel fein hacken, den Rucola klein schneiden und die Walnüsse hacken. 

5.) Die ALSAN in eine Pfanne geben und erhitzen. Darin die Birnen und die Zwiebel zwei bis drei Minuten schwenken. Vom Herd nehmen und kurz bei Seite stellen.

6.) Den Rucola auf das Bete-Carpaccio legen. Darauf die Birnen geben und die Walnüsse darüber streuen. Zuletzt das Dressing verteilen und alles am Besten noch lauwarm servieren.





Sonntag, 15. März 2015

Mediterran gefüllte Riesen-Champignons

Gefüllte Riesen-Champignons mit Bruschetta und Dill-Kartoffeln aus dem Ofen. Foto: martina lakotta

Pilze. Wie für so Vieles gilt auch für das hutige Gewächs: Man liebt sie oder man hasst sie. Ich für meinen Teil liebe sie und kredenze sie gerne in allen mögichen Variationen. Und als mir beim Einkaufen letztens die Riesen-Champignons ins Auge gestochen sind, war klar: Die werden gekauft, gefüllt und gebacken. 

Für den mediterranen Flair sorgen Tomaten, Oliven, Kapern und Ajvar. foto: martina lakotta



Mediterran gefüllte Riesen-Champignons


Für den mediterranen Flair sorgen getrocknete und frische Tomaten  sowie Oliven, Kapern und Ajvar. Falls ihr nur die kleinen Champignons bekommen solltet, könnt ihr die natürlich genauso füllen. Ich habe die Pilzköpfe mit gebackenen Dill-Kartoffeln und Bruschetta serviert. Very nomnom!


Frisch aus dem Ofen: Hier dampfen die Pilz-Köpfe noch... foto: martina lakotta



Was ihr für die Mediterran gefüllten Riesen-Champignons (2 Portionen) braucht... 


400 g  Riesen-Champignons
1/2 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
1 Tomate
5 getrocknete Tomaten (gerne auch die in Öl eingelegten)
10 grüne Oliven
5 Kapern
4 EL Semmelbrösel
2 EL Ajvar (je nach Gusto mild oder scharf)
Salz
Pfeffer
Oregano, getrocknet



Was ihr für die mediterran gefüllten Riesen-Champignons (2 Portionen) machen müsst...


1.) Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

2.) Zwiebel, Knoblauch, Tomate, Oliven und Kapern fein hacken und in eine Schüssel geben. Mit dem Ajvar und den Semmelbröseln vermischen und mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.

3.) Die Stiele von den Champignons entfernen und die Pilz-Köpfe dann mit der mediterranen Füllung füllen. 

4.) Die Pilze für 30 Minuten im Ofen gar backen.


Auch auf dem Gril machen sich die großen und gefüllten Champignons mit Sicherheit ganz gut - aber noch ist die Grill-Saison leider nicht eröffnet....Bis es so weit ist, begnüge ich mich gerne auch mit Pilzen aus dem Ofen. foto: martina lakotta

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